Glücksbringer am Tag des Glücks

Am 20. März ist der Internationale Tag des Glücks – ein Tag, an dem wir unser tägliches Glück erkennen und wertschätzen sollten. Glück ist oft vielmehr eine Sache der Einstellung als ein Zustand. Den Schubs in die richtige Richtung bekommen wir zum Beispiel durch Glücksbringer.

Bei uns sind pummeliges Ferkel, Kleeblatt und Marienkäfer bekannte Glücksbringer. Das hat seine eigene Geschichte: Schweine galten bei den Germanen als heiliges Tier und waren ein Zeichen für Reichtum und Wohlstand. So wurde der Satz „Schwein haben“ gleichbedeutend mit „Glück haben“. Marienkäfer sollen Himmelsboten der heiligen Maria sein, die Kinder beschützen und Kranke heilen. Man darf sie allerdings nicht abschütteln oder töten, das bringt wiederum Unglück.

In Japan ist die Winkekatze „Maneki Neko“ der bekannteste Glücksbringer. Einer Geschichte nach wurde ein reicher Fürst während eines Unwetters von einer Katze in einen verarmten Tempel ‚gewinkt‘. Als er zu ihrer Einladung folgte, schlug dort, wo er eben noch gestanden hatte, ein Blitz ein. Dankbar für seine Rettung beschenkte der Fürst den Tempel. Seitdem steht die Winkekatze für Reichtum und Glück.

In China bringen Fledermäuse, die in Europa ja eigentlich Unheilsboten sind, Glück. Das liegt vielleicht daran, dass das chinesische Zeichen für Fledermaus, (fú), das gleiche wie das für Glück ist. Das Motiv der Fledermaus findet man deswegen manchmal in chinesischen Mustern versteckt. Übrigens: In China (und auch im Judentum) ist die Zahl 13 eine Glückszahl.

Nicht nur Glücksbringer bringen uns das Glück näher – wir selbst haben viel in der Hand um unser Glück zu gestalten.  Bringen Sie sich Ihr Glück nach Hause – mit fröhlichen Farben, Gute-Laune-Motiven und einer Einrichtung, auf die Sie sich freuen können.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie einen glücklichen Tag!

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