Einrichten: Der englische Stil

Der englische Stil ist vom Charme des englischen Cottages bestimmt. Ihm kann sich keiner entziehen. Lebhafte Gärten, helle Zimmer und verzaubernde Einrichtung: Die Englischen Landhäuser vereinen Eleganz mit Romantik.

In Großbritannien trifft man, wenn man erstmal die großen Städte verlässt, auf kleine, häufig weiß getünchte Landhäuser, die so genannten „Cottages“. Ursprünglich das Heim von Bauernfamilien, werden diese Cottages heutzutage meist als Rückzugsorte der Städter am Wochenende oder Ferienhäuser genutzt.

Begrüßt wird man schon vor dem Eintreten durch liebevoll gestaltete Gärten und kleine Pflasterwege, die zur Eingangstür führen. Die „Cottage Gardens“ sind bekannt für ihre heimischen Pflanzen sowie die vielen Blumen, die jeden freien Platz bevölkern.

Übrigens haben in Irland viele Cottages ein Reetdach. Aufgrund modernerer Techniken sind diese jedoch seltener geworden.

Typischerweise sind die romantischen Häuser in nur vier Räume aufgeteilt (nach dem Prinzip „two up, two down“)  und sehen von innen genauso gemütlich aus wie von außen.

Die Räume werden hell und freundlich eingerichtet, mit weißen Möbeln, Wänden und hellen Fußböden. Sanfte Farbakzente, etwa durch Blumen, Muster oder Deko sorgen für eine frische Atmosphäre. Oft findet man einen offenen Kamin im Wohnzimmer.

Typische Materialien sind Rattan, Holz und viel Naturstein. Zierkissen, Blumen, Porzellangedeck (ob zum Anschauen oder Benutzen), kunstvolle Dekorationen, all das schafft ein wunderbares Heim in dem regnerischen England und bietet Inspiration für das eigene Zuhause.

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