Zimmerneugestaltung: Vom Kinder- zu Jugendzimmer

Bald sind auch für bayrische Schulkinder die Sommerferien vorbei, während Schüler aus Bremen und Niedersachsen schon längst wieder von den Herbstferien träumen. Ein neuer Schulanfang bedeutet der Beginn eines neuen Lebensabschnitts, nicht nur für Erstklässler, sondern auch für alle anderen Schüler. Denn mit der neuen Klassenstufe werden sich die Schüler ihren neuen Alters und dem Erwachsen-Werden bewusst und nehmen von dem Kind-Sein Abschied. Kein Wunder, wenn zu diesem Neuanfang eine Umgestaltung des Zimmers verlangt wird.

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Dekoria Regal Hugo

Das eigene Zimmer gestalten zu können, ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung zur Selbstständigkeit. Wenn die eigenen Kinder unsicher sind, können die Eltern Hilfestellung leisten, indem sie Vorschläge machen oder ihre Meinung zu etwas äußern. Natürlich muss ein Budget eingehalten und die Funktionalität des Zimmers beachtet werden. Die Jugendlichen sollten jedoch die Möglichkeit bekommen, kreativ einen eigenen Wohnstil zu entwickeln.

Die Jugendzimmer bleiben All-Round-Zimmer: Sie müssen ebenso zum Lernen, zum Ausruhen wie als Ort für Hobbies und zum Treffen mit Freunden geeignet sein. Je nach Platz lohnt es sich, diese Bereiche voneinander abzugrenzen, beispielsweise können Bett und Schribtisch oder Sofasitzecke durch Regal getrennt werden.

Stauraum ist das A und O bei Jugendlichen. Denn Ordnung in einem Zimmer zu halten funktioniert nur mit genügend Möglichkeiten zum Aufräumen.

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Dekoria Kommode Backgammon

Insbesondere in Hinblick auf die Ordnung eines Kinderzimmers sollte die Neugestaltung mit dem Ausmisten von Spielzeug, Klamotten und Co beginnen. Lassen Sie auch hier den Kindern Entscheidungsfreiheit und beraten Sie nur. Auch die Möbel sollten an die Jugendlichen angepasst werden: Ein größerer Schrank, ein größeres Bett und auch ein größerer Schreibtisch, denn Zuhause zu Lernen wird im Laufe der Schuljahre immer wichtiger.

Für einen frischen, neuen Touch kann eine neue Wandfarbe das Richtige sein. Dabei ist es lohnenswert nur eine Wand in der neuen Farbe zu streichen, denn gerade volle Zimmer wirken sonst schnell erdrückend. (Tipps zum Streichen in der richtigen Farbe finden Sie hier) Wer die Wände nicht streichen darf oder will, kann mit neuen Vorhängen oder Wandtattoos einen frischen und bunten Touch erzeugen.

Wir hoffen, unsere Ratschläge helfen und wünschen noch viel Erfolg!
Ihr Team von Dekoria

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